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Aktuelles2020-01-13T19:10:26+01:00

Hier finden Sie Aktuelles & Neuigkeiten aus den Gemeinden.

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2701.2009

Mikrozensus 2009 im Januar gestartet

27. Januar 2009|Kategorien: Allgemein, Wilhelmsdorf|

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2009 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung werden dabei im Laufe des Jahres annähernd 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Hier die Pressemitteilung zum Download:
mikrozensus.pdf

2101.2009

Aktuelles aus dem Gemeinderat

21. Januar 2009|Kategorien: Allgemein|

Die Errichtung einer Ortsbeleuchtung in Trübenbronn beschäftigte den Gemeinderat Hagenbüchach bei seiner Sitzung am 7. Januar 2009. Bereits in den 80er Jahren wurden die Bewohner von Trübenbronn dahingehend befragt ob sie eine Ortsbeleuchtung wollen. Dies wurde jedoch von allen Bürgern abgelehnt. Als Behelf dienten dann zwei Leuchten an Privatgebäuden. Eine Lampe wurde im Zuge von Baumaßnahmen entfernt die zweite ist nun defekt.
Bürgermeister David Schneider erläutert, dass nun der Wunsch nach Straßenbeleuchtung an ihn herangetragen wurde und dies aus Sicherheitsgründen auf alle Fälle zu befürworten sei. Die weitere Vorgehensweise wird mit der N-ERGIE und den Bürgern abgestimmt.
Die Umsatzsteuerprüfung durch das Finanzamt brachte keine Beanstandungen, berichtete der Bürgermeister.

Sehr erfreulich ist die Finanzsituation der Gemeinde zum Jahresende.

Die Investition für das Baugebiet Schildwiese konnte in diesem Jahre bereits um 300.000 Euro getilgt werden, so dass der Darlehensstand zum 31. Dezember 2008 €uro 594.247 betrug. Dies sind vorhandene Vermögenswerte der Gemeinde Hagenbüchach, durch Verkauf von Baugrundstücken wird das Darlehen nach und nach zurückbezahlt. Das Guthaben auf den laufenden Konten war zum 31.12. 2008 €uro 107.365, die bisherigen langfristigen Darlehen wiesen eine Summe von €uro 99.579 auf.
Wir haben im vergangenen Jahr viel gemacht, das alles ist nur durch die überragende Eigenleistung motivierter Bürger möglich, freut sich Schneider.

Der Gemeinderat genehmigt die Abwicklung eines Leasingfahrzeuges für den Bürgermeister über die Gemeinde, wobei der Bürgermeister für die gesamten Kosten selbst aufkommt.

2312.2008

Umstellung der Sperrmüllsammlung von Straßen- auf Abrufsammlung

23. Dezember 2008|Kategorien: Allgemein|

Änderung der Abfallgebühren

Wie bereits aus der Presse bekannt ist, wird aufgrund des Beschlusses
des Kreistages vom 25.07.2008 die Sperrmüllsammlung ab 2009 als
Abrufsammlung durchgeführt. Die bis zum Ende des laufendes Jahres
durchgeführte Straßensammlung gehört damit der Vergangenheit an.

Es besteht künftig die Möglichkeit, einmal jährlich die
Sperrmüllsammlung anzufordern. Dies kann per Postkarte (erhältlich bei den Gemeinden und Einrichtungen des Landkreises, telefonisch (Fa. Simon 0700/394 382 47), per Fax (Fa. Simon 0700/394 382 49) oder per
E-Mail (unter http://www.kreis-nea.de/) erfolgen.

Nach Anforderung wird dem Betroffenen ein Termin mitgeteilt, an dem
der Sperrmüll abgeholt wird. Dieser Termin liegt innerhalb eines
Zeitraums von fünf Wochen nach der Anforderung. Wunschtermine können
nicht vergeben werden !

Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, Sperrmüll bei den dafür
vorgesehenen Wertstoffhöfen und in der Deponie Dettendorf abzugeben.
Dieser Weg der Entsorgung ist jedoch nach wie vor kostenpflichtig.
Eine Anlieferung von Sperrmüll ist auch unter Vorlage der
Anforderungskarte nicht kostenfrei möglich !
Bei weiteren Fragen hierzu stehen Ihnen insbesondere Herr Wehr
(09161/92-461) und Frau Schweigert (09161/92-462) zur Verfügung.

2312.2008

Umstellung der Sperrmüllsammlung von Straßen- auf Abrufsammlung

23. Dezember 2008|Kategorien: Müll, Umwelt, Wilhelmsdorf|

Änderung der Abfallgebühren

Wie bereits aus der Presse bekannt ist, wird aufgrund des Beschlusses
des Kreistages vom 25.07.2008 die Sperrmüllsammlung ab 2009 als
Abrufsammlung durchgeführt. Die bis zum Ende des laufendes Jahres
durchgeführte Straßensammlung gehört damit der Vergangenheit an.

Es besteht künftig die Möglichkeit, einmal jährlich die
Sperrmüllsammlung anzufordern. Dies kann per Postkarte (erhältlich bei den Gemeinden und Einrichtungen des Landkreises, telefonisch (Fa. Simon 0700/394 382 47), per Fax (Fa. Simon 0700/394 382 49) oder per
E-Mail (unter http://www.kreis-nea.de/) erfolgen.

Nach Anforderung wird dem Betroffenen ein Termin mitgeteilt, an dem
der Sperrmüll abgeholt wird. Dieser Termin liegt innerhalb eines
Zeitraums von fünf Wochen nach der Anforderung. Wunschtermine können
nicht vergeben werden !

Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, Sperrmüll bei den dafür
vorgesehenen Wertstoffhöfen und in der Deponie Dettendorf abzugeben.
Dieser Weg der Entsorgung ist jedoch nach wie vor kostenpflichtig.
Eine Anlieferung von Sperrmüll ist auch unter Vorlage der
Anforderungskarte nicht kostenfrei möglich !
Bei weiteren Fragen hierzu stehen Ihnen insbesondere Herr Wehr
(09161/92-461) und Frau Schweigert (09161/92-462) zur Verfügung.

1012.2008

Aktuelles aus dem Gemeinderat

10. Dezember 2008|Kategorien: Gemeinderat, Wilhelmsdorf|

Die allgemeine Wirtschaftslage hinterlässt Spuren bis in die Gemeinden hinein. „Unser finanzieller Handlungsspielraum wird enger“, so Bürgermeister Werner Friedrich bei der letzten Gemeinderatssitzung. Die internationalen Rezessionserscheinungen würden dazu ebenso beitragen, wie die sich in den nächsten Jahren verändernde Umlagekraft mit negativen Auswirkungen auf die Kassenlage der Gemeinde.

Umlagen- und Kostenbelastungen seien nur „sehr bedingt“ zu beeinflussen, vieles sei unabweisbar. „Vorsichtiger investieren“ werde deshalb wohl eine Maxime für die bevorstehenden Haushaltsberatungen sein, mit Auswirkungen auch auf die Jahresanmeldung zum Bayerischen Städtebauförderprogramm. Begonnenes, wie Maßnahmen im Umgriff des Feuerwehrhauses, werde weiter vorangetrieben, manch Wünschenswertes, wie Fassaden- und Dachsanierungen, werden wohl verschoben werden müssen. Aus dem Antrag herausgenommen wurde auch ein Projekt in der Bergstraße im Bereich eines ehemaligen Gasthofes.

Ein positiver Aspekt der Finanzmarktkrise sei die Zinsentwicklung, in welcher der Bürgermeister eine mögliche Belebung des Baugeschäftes erkannte. „Die Eigenheimbeschaffung ist angesichts der aktuellen Entwicklungen die wohl beste Altersvorsorge“. Nach der positiven Entwicklung im Baugebiet Eichenweg sprach Werner Friedrich von einer „berichtenswerte Nachfrage“ für das Baugebiet Beethovenstraße. Um diese weiter zu beleben, diskutierten die Gemeinderäte die eventuelle Verlängerung oder komplette Aufhebung des Bauzwanges in diesem Gebiet. Auch die Vermarktung über Dritte fand Zustimmung.

Zwei neue Satzungen wurden vom Gemeinderat ausführlich diskutiert und letztlich einstimmig beschlossen. Die „Anlagenbenutzungssatzung“ soll ermöglichen, absichtliche oder grob fahrlässige Verunreinigungen öffentlicher Flächen mit bis zu 2.500 Euro zu ahnden und die Verursacher vorsätzlicher Schäden in Regresspflicht nehmen zu können.

Bürgermeister Werner Friedrich wollte diese neuen Vorgaben als Ergänzung zur Reinhaltungssatzung verstanden wissen. Vor allem diejenigen, die ihre Räum- und Kehrpflicht regelmäßig erfüllen, würden sich zu Recht darüber beklagen, dass mancherorts diese vorbildlichen Bemühungen Vernachlässigungen in der Umgebung zunichte machen. Mit der Anlagenbenutzungssatzung soll eine zusätzliche Handhabe zum Einschreiten geschaffen werden und so dazu beitragen, das gute Erscheinungsbild der Gemeinde weiter zu verbessern.

Vermehrt auftretende Verunreinigungen durch Hunde und die daraus entstehenden Mehrkosten für die Reinhaltung der Straßen und Wege rechtfertigen nach Ansicht der Gemeinderäte eine Erhöhung der Hundesteuer, welche in einer neuen Hundesteuersatzung festgelegt wurde. Sie beträgt jetzt für den ersten Hund 26 Euro, für den zweiten 80 und jeden weiteren Hund 110 Euro. Ausnahmen bzw. Ermäßigungen sind für Einöden, Forstbedienstete, Berufsförster und Züchter vorgesehen.

Zur Versorgung der Sport-Außenanlagen plant die Gemeinde eine Brunnenbohrung und hat einen denkbaren Standort am Rande des Bolzplatzes auserkoren. Nach Einschätzung eines „Wünschelrutengängers“ soll dort in etwa 85 Meter Tiefe eine ergiebige Wasserader erschlossen werden können, welche alle Anlagen des Sportes und den Friedhof versorgen könnte.

In seinem Bericht erläuterte Bürgermeister Friedrich auch die Verbesserungen an der Bushaltestelle durch ein Geländer. Dies ermögliche einen geordneten Zugang und trage somit wesentlich zur Verkehrssicherheit für Schulkinder bei. Die Anordnung sei im Benehmen mit Eltern und dem Busunternehmen erfolgt.

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