Aktuelles aus dem Gemeinderat
Die Errichtung einer Ortsbeleuchtung in Trübenbronn beschäftigte den Gemeinderat Hagenbüchach bei seiner Sitzung am 7. Januar 2009. Bereits in den 80er Jahren wurden die Bewohner von Trübenbronn dahingehend befragt ob sie eine Ortsbeleuchtung wollen. Dies wurde jedoch von allen Bürgern abgelehnt. Als Behelf dienten dann zwei Leuchten an Privatgebäuden. Eine Lampe wurde im Zuge von Baumaßnahmen entfernt die zweite ist nun defekt.
Bürgermeister David Schneider erläutert, dass nun der Wunsch nach Straßenbeleuchtung an ihn herangetragen wurde und dies aus Sicherheitsgründen auf alle Fälle zu befürworten sei. Die weitere Vorgehensweise wird mit der N-ERGIE und den Bürgern abgestimmt.
Die Umsatzsteuerprüfung durch das Finanzamt brachte keine Beanstandungen, berichtete der Bürgermeister.
Sehr erfreulich ist die Finanzsituation der Gemeinde zum Jahresende.
Die Investition für das Baugebiet Schildwiese konnte in diesem Jahre bereits um 300.000 Euro getilgt werden, so dass der Darlehensstand zum 31. Dezember 2008 €uro 594.247 betrug. Dies sind vorhandene Vermögenswerte der Gemeinde Hagenbüchach, durch Verkauf von Baugrundstücken wird das Darlehen nach und nach zurückbezahlt. Das Guthaben auf den laufenden Konten war zum 31.12. 2008 €uro 107.365, die bisherigen langfristigen Darlehen wiesen eine Summe von €uro 99.579 auf.
Wir haben im vergangenen Jahr viel gemacht, das alles ist nur durch die überragende Eigenleistung motivierter Bürger möglich, freut sich Schneider.
Der Gemeinderat genehmigt die Abwicklung eines Leasingfahrzeuges für den Bürgermeister über die Gemeinde, wobei der Bürgermeister für die gesamten Kosten selbst aufkommt.
Umstellung der Sperrmüllsammlung von Straßen- auf Abrufsammlung
Änderung der Abfallgebühren
Wie bereits aus der Presse bekannt ist, wird aufgrund des Beschlusses
des Kreistages vom 25.07.2008 die Sperrmüllsammlung ab 2009 als
Abrufsammlung durchgeführt. Die bis zum Ende des laufendes Jahres
durchgeführte Straßensammlung gehört damit der Vergangenheit an.
Es besteht künftig die Möglichkeit, einmal jährlich die
Sperrmüllsammlung anzufordern. Dies kann per Postkarte (erhältlich bei den Gemeinden und Einrichtungen des Landkreises, telefonisch (Fa. Simon 0700/394 382 47), per Fax (Fa. Simon 0700/394 382 49) oder per
E-Mail (unter http://www.kreis-nea.de/) erfolgen.
Nach Anforderung wird dem Betroffenen ein Termin mitgeteilt, an dem
der Sperrmüll abgeholt wird. Dieser Termin liegt innerhalb eines
Zeitraums von fünf Wochen nach der Anforderung. Wunschtermine können
nicht vergeben werden !
Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, Sperrmüll bei den dafür
vorgesehenen Wertstoffhöfen und in der Deponie Dettendorf abzugeben.
Dieser Weg der Entsorgung ist jedoch nach wie vor kostenpflichtig.
Eine Anlieferung von Sperrmüll ist auch unter Vorlage der
Anforderungskarte nicht kostenfrei möglich !
Bei weiteren Fragen hierzu stehen Ihnen insbesondere Herr Wehr
(09161/92-461) und Frau Schweigert (09161/92-462) zur Verfügung.
Umstellung der Sperrmüllsammlung von Straßen- auf Abrufsammlung
Änderung der Abfallgebühren
Wie bereits aus der Presse bekannt ist, wird aufgrund des Beschlusses
des Kreistages vom 25.07.2008 die Sperrmüllsammlung ab 2009 als
Abrufsammlung durchgeführt. Die bis zum Ende des laufendes Jahres
durchgeführte Straßensammlung gehört damit der Vergangenheit an.
Es besteht künftig die Möglichkeit, einmal jährlich die
Sperrmüllsammlung anzufordern. Dies kann per Postkarte (erhältlich bei den Gemeinden und Einrichtungen des Landkreises, telefonisch (Fa. Simon 0700/394 382 47), per Fax (Fa. Simon 0700/394 382 49) oder per
E-Mail (unter http://www.kreis-nea.de/) erfolgen.
Nach Anforderung wird dem Betroffenen ein Termin mitgeteilt, an dem
der Sperrmüll abgeholt wird. Dieser Termin liegt innerhalb eines
Zeitraums von fünf Wochen nach der Anforderung. Wunschtermine können
nicht vergeben werden !
Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, Sperrmüll bei den dafür
vorgesehenen Wertstoffhöfen und in der Deponie Dettendorf abzugeben.
Dieser Weg der Entsorgung ist jedoch nach wie vor kostenpflichtig.
Eine Anlieferung von Sperrmüll ist auch unter Vorlage der
Anforderungskarte nicht kostenfrei möglich !
Bei weiteren Fragen hierzu stehen Ihnen insbesondere Herr Wehr
(09161/92-461) und Frau Schweigert (09161/92-462) zur Verfügung.
Aktuelles aus dem Gemeinderat
Die allgemeine Wirtschaftslage hinterlässt Spuren bis in die Gemeinden hinein. „Unser finanzieller Handlungsspielraum wird enger“, so Bürgermeister Werner Friedrich bei der letzten Gemeinderatssitzung. Die internationalen Rezessionserscheinungen würden dazu ebenso beitragen, wie die sich in den nächsten Jahren verändernde Umlagekraft mit negativen Auswirkungen auf die Kassenlage der Gemeinde.
Umlagen- und Kostenbelastungen seien nur „sehr bedingt“ zu beeinflussen, vieles sei unabweisbar. „Vorsichtiger investieren“ werde deshalb wohl eine Maxime für die bevorstehenden Haushaltsberatungen sein, mit Auswirkungen auch auf die Jahresanmeldung zum Bayerischen Städtebauförderprogramm. Begonnenes, wie Maßnahmen im Umgriff des Feuerwehrhauses, werde weiter vorangetrieben, manch Wünschenswertes, wie Fassaden- und Dachsanierungen, werden wohl verschoben werden müssen. Aus dem Antrag herausgenommen wurde auch ein Projekt in der Bergstraße im Bereich eines ehemaligen Gasthofes.
Ein positiver Aspekt der Finanzmarktkrise sei die Zinsentwicklung, in welcher der Bürgermeister eine mögliche Belebung des Baugeschäftes erkannte. „Die Eigenheimbeschaffung ist angesichts der aktuellen Entwicklungen die wohl beste Altersvorsorge“. Nach der positiven Entwicklung im Baugebiet Eichenweg sprach Werner Friedrich von einer „berichtenswerte Nachfrage“ für das Baugebiet Beethovenstraße. Um diese weiter zu beleben, diskutierten die Gemeinderäte die eventuelle Verlängerung oder komplette Aufhebung des Bauzwanges in diesem Gebiet. Auch die Vermarktung über Dritte fand Zustimmung.
Zwei neue Satzungen wurden vom Gemeinderat ausführlich diskutiert und letztlich einstimmig beschlossen. Die „Anlagenbenutzungssatzung“ soll ermöglichen, absichtliche oder grob fahrlässige Verunreinigungen öffentlicher Flächen mit bis zu 2.500 Euro zu ahnden und die Verursacher vorsätzlicher Schäden in Regresspflicht nehmen zu können.
Bürgermeister Werner Friedrich wollte diese neuen Vorgaben als Ergänzung zur Reinhaltungssatzung verstanden wissen. Vor allem diejenigen, die ihre Räum- und Kehrpflicht regelmäßig erfüllen, würden sich zu Recht darüber beklagen, dass mancherorts diese vorbildlichen Bemühungen Vernachlässigungen in der Umgebung zunichte machen. Mit der Anlagenbenutzungssatzung soll eine zusätzliche Handhabe zum Einschreiten geschaffen werden und so dazu beitragen, das gute Erscheinungsbild der Gemeinde weiter zu verbessern.
Vermehrt auftretende Verunreinigungen durch Hunde und die daraus entstehenden Mehrkosten für die Reinhaltung der Straßen und Wege rechtfertigen nach Ansicht der Gemeinderäte eine Erhöhung der Hundesteuer, welche in einer neuen Hundesteuersatzung festgelegt wurde. Sie beträgt jetzt für den ersten Hund 26 Euro, für den zweiten 80 und jeden weiteren Hund 110 Euro. Ausnahmen bzw. Ermäßigungen sind für Einöden, Forstbedienstete, Berufsförster und Züchter vorgesehen.
Zur Versorgung der Sport-Außenanlagen plant die Gemeinde eine Brunnenbohrung und hat einen denkbaren Standort am Rande des Bolzplatzes auserkoren. Nach Einschätzung eines „Wünschelrutengängers“ soll dort in etwa 85 Meter Tiefe eine ergiebige Wasserader erschlossen werden können, welche alle Anlagen des Sportes und den Friedhof versorgen könnte.
In seinem Bericht erläuterte Bürgermeister Friedrich auch die Verbesserungen an der Bushaltestelle durch ein Geländer. Dies ermögliche einen geordneten Zugang und trage somit wesentlich zur Verkehrssicherheit für Schulkinder bei. Die Anordnung sei im Benehmen mit Eltern und dem Busunternehmen erfolgt.
Sitzung des Gemeinderates Hagenbüchach am 3. Dezember 2008
Bürgermeister David Schneider berichtet über die Verkehrsschau die auf Drängen einiger Bürger zur Verbesserung der Verkehrssituation im Ort gefordert wurde. Vertreter aus dem Landratsamt, dem Straßenbauamt und der Polizei trafen sich am 18. November 2008 zu einer Begutachtung vor Ort.
So wird ein Spiegel an der Einmündung der Wiesenstraße in die Emskirchnerstraße gefordert. Diese Maßnahme wurde von der Kommission jedoch nicht für nötig befunden. Auch wird immer wieder von den Bürgern angeregt, dass das Ortsschild von Bräuersdorf her kommend ein Stück weiter an den Ortsrand gesetzt wird. Auch dieser Wunsch fand keine Gehör. Sehr kritisch wird das Parken in der Hauptstraße betrachtet. Wenn hier ein Traktor mit Hänger an den parkenden Fahrzeugen vorbei fahren muss, kann es mit dem Gegenverkehr zu bedrohlichen Situationen kommen. Aber auch hier konnte keine Verbesserung herbeigeführt werden, denn, so nach Aussage der Fachleute sind die parkenden Fahrzeuge eine „natürliche Verkehrsberuhigung“.
Die schon lange geplante und von besorgten Müttern immer wieder geforderte Beleuchtung der Schulbushaltestellen in Bräuersdorf und in Hagenbüchach werden noch vor Weihnachten installiert berichtet der Bürgermeister. In Bräuersdorf wird eine Lampe aufgestellt, in Hagenbüchach werden es zwei Lampen sein. Der Gemeinderat beschloss, dass die Kosten für die Straßenlampe in Bräuersdorf nicht auf die Anlieger umgelegt werden, da es bei dieser Maßnahme in erster Linie um die Sicherheit der Schulkinder geht und somit nicht als Erschließungsvorteil für die Anlieger dient.
Die Sicherheit unserer Kinder steht an erster Stelle sagt Bürgermeister David Schneider.
Die Erneuerung der Kläranlage in Oberfembach steht auf der Liste der Investitionen für das Jahr 2009 ganz oben an erster Stelle. Im nächsten Jahr müssen wir diese Maßnahme unbedingt durchführen, so Schneider. Weitere vorgesehene Maßnahmen sind der Entlastungskanal in der Hochstraße, eine evtl. Beteiligung an den Windrädern wird von Michael Dibowski vorgeschlagen, die Begrünung des Lärmwalles am Baugebiet Haselnüßgärten, die nach und nach Umstellung der Straßenleuchten auf gelbes Licht sowie die weitere Pflege der Feldwege.
Die Renovierung der Schulturnhalle der Grundschule in Emskirchen, die erst im Jahr 2010 durchgeführt werden soll, wird jedoch schon im Jahr 2009 die Investitionen der Gemeinde beeinflussen. Hier werden wir Vorsorge treffen – der Spielraum der Gemeinde wird hierdurch eingeschränkt.
Aufgrund ständiger Nachfragen durch die Bürger wurde das Thema „DSL“ nochmals vom Gemeinderat beraten. Sachstand ist nun, dass die gesamte Installation durchgeführt ist, die Freischaltung durch die Telekom wird in den nächsten Tagen erfolgen. Auf Nachfragen der Bürger bei verschiedenen Anbietern, entsteht das Bild, dass derzeit nur die T-Com ihre eigenen Kunden ins DSL-Netz lässt. Es scheint, dass die Leitungen von der T-Com derzeit noch nicht für andere Anbieter frei gegeben werden.
David Schneider betont, dass sich die Gemeinde Hagenbüchach sehr glücklich schätzen muss, dass wir DSL überhaupt zu diesem Preis bekommen haben. Hätten wir das Neubaugebiet „Haselnüßgärten“ nicht geschaffen, so wäre DSL in nächster Zeit in Hagenbüchach überhaupt nicht möglich gewesen. Ein weiterer Glücksfall war, dass von Emskirchen her ein Leerrohr bereits verlegt war. So war es möglich von Langenzenn her über Emskirchen durch dieses Leerrohr ein geeignetes Glasfaserkabel zu verlegen. Der Zeitraum der Freischaltung hat sich deshalb mehrmals verschoben, weil nun auch gleich, nach Aussage der T-Com, die neueste Technik für Hagenbüchach verwendet wurde. Im Ort wird nun eine Verfügbarkeit bis zu 16Mbit/s vorhanden sein.
Einstimmig wurde die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagen MTW 14/1 für die FFW-Hagenbüchach beschlossen. Das bisherige FFW-Fahrzeug, dass die Feuerwehr selber finanziert hatte, überlässt die Feuerwehr Hagenbüchach dem Bauhof kostenlos als Service-Fahrzeug.
Schneider weißt auf die Einladung zu Informationsveranstaltung für die Bürgerwindräder am Donnerstag, 18. 12. um 20:00 Uhr im Gasthaus Hagen in Bräuersdorf hin.
Zum Besuch des Adventsmarkts am kommenden Sonntag lädt der Bürgermeister sehr herzlich ein. Kindergarten und Vereine bieten Köstliches uns Schönes.
Von einem ersten Zusammentreffen zur Gründung einer Kommunalen Allianz südöstlicher Landkreis berichtet Bürgermeister Schneider. Gemeinden können sich zusammenschließen um so mehr Gehör und Resonanz zu finden.

