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Aktuelles2020-01-13T19:10:26+01:00

Hier finden Sie Aktuelles & Neuigkeiten aus den Gemeinden.

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2705.2014

Jazz-Frühschoppen

27. Mai 2014|Kategorien: Allgemein, Hagenbüchach|

Jazz-Frühschoppen Hagenbüchach 14 05 18

Rhythmische Melodien und schwungvolle Saxophon-Solos klangen am Sonntagmorgen durch Hagenbüchach. Die Gemeinde hatte zu einem Jazz-Frühschoppen ins Gasthaus Krone eingeladen, der von der „Jazz-Connection“ musikalisch gestaltet wurde.
Die 16-köpfige Gruppe der Kreismusikschule unter der Leitung von Sven Schöllmann begeisterte mit einem Potpourri, das von Jazz über Pop bis hin zu Samba-Rhythmen reichte. Auf diese Weise entführte die Jazz-Connection die Gäste auf eine kurzweilige musikalische Weltreise, auf der die zwei Stunden des Programms wie im Flug vergingen.
Organisiert wurde der Jazz-Frühschoppen von Susanne Telensky, bei der sich Michael Dibowski im Namen der Gemeinde herzlich bedankte. „An uns wurde der vielfache Wunsch herangetragen, kulturell in der Gemeinde mehr zu unternehmen“, erklärte er bei der Begrüßung. „Mit diesem Jazz-Frühschoppen wollen wir daher eine lose Reihe von Veranstaltungen beginnen.“ Eine Idee, die von den anwesenden Gästen sehr begrüßt wurde.

 

 

1405.2014

Aktuelles aus dem Gemeinderat

14. Mai 2014|Kategorien: Gemeinderat, Wilhelmsdorf|

Wilhelmsdorf. Trotz punktuell unterschiedlicher Auffassung bei personellen Fragen verlief die konstituierende Sitzung des Wilhelmsdorfer Gemeinderates harmonisch. So wurde bei einer Gegenstimme Peter Müller wieder zum Zweiten Bürgermeister und mit neun Stimmen Wolfgang Klonus zum Dritten bzw. weiteren Bürgermeister gewählt. Vier Stimmen fielen auf Werner Wohlleb, der in einem späteren Wahlgang einstimmig zum weiteren Stellvertreter gewählt wurde. Die stellvertretenden Bürgermeister wurden ebenso vereidigt, wie zuvor die neuen Mitglieder des Gemeinderates Andrea Rabert, Dieter Bergler und Rüdiger Probst. Erster Bürgermeister Werner Friedrich bat dabei um vertrauensvolle Zusammenarbeit und darum, „bei allen Entscheidungen das Wohl der gesamten Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt zu stellen“.

Das Sitzungsgeld beträgt auch in der neuen Wahlperiode 20 Euro und ohne Änderungen wurde dem von der Verwaltung vorgelegten Entwurf der „Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts“ zugestimmt. Dort werden unter anderem die Befugnisse des Bürgermeisters und der Ausschüsse bzw. deren Aufgaben geregelt. Bei der Besetzung der Ausschüsse war allen bewusst, dass diese mit Ausnahme der Rechnungsprüfung eher selten und nur bei dringendem Bedarf tagen. Für Bürgermeister Werner Friedrich war wichtig, „dass möglichst alle Mitglieder des Gemeinderates in wesentliche Entscheidungen eingebunden sind“ und die Informationen unmittelbar und ohne Umwege fließen.

Der Finanzausschuss setzt sich aus Peter Müller, Rüdiger Probst, Herbert Seibold und Jürgen Wohlleb zusammen, dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss gehören Dieter Bergler, Werner Wohlleb, Werner Hubl und Norbert Kühnl an. Den Kultur- und Sportausschuss bilden Werner Wohlleb, Andrea Rabert, Herbert Seibold und Walter Winterbauer, Jugend-und Seniorenbeauftragte wurde Andrea Rabert und die Pressearbeit wurde wieder Peter Müller anvertraut. Unter Leitung von Rüdiger Probst kümmern sich Peter Blaufelder, Werner Wohlleb und Walter Winterbauer um die Rechnungsprüfung.

Der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf gehören neben Bürgermeister Werner Friedrich wieder Peter Müller und Werner Wohlleb an, in die Schulverbandsversammlung der Grundschule entsendet die Gemeinde Werner Friedrich und Herbert Seibold. Im entsprechenden Gremium der Mittelschule ist Werner Friedrich vertreten. Für alle Positionen wurden Stellvertreter benannt.

Der Konstituierung folgten eine Reihe von Beschlüssen in Bauangelegenheiten, wie der Teilaufstockung und Errichtung einer Dachterrasse bei einem Wohngebäude im Baugebiet Beethovenstraße und der Aufschotterung eines Flurweges am Trabelshof. Zugestimmt wurde einem Neubau im Gebiet Eichenweg mit vier „unproblematischen“ Abweichungen vom Bebauungsplan und der Anmeldung einer Reihe von Projekten zum „Kernwegeausbau“ im Rahmen der Kommunalen Allianzen. Das bis zum Jahr 2019 begrenzte Programm sieht eine etwa 70-prozentige Förderung der Ausbaukosten vor.

Gegen zwei Stimmen wurde die Nutzungsänderung eines ehemaligen Rinderstalles zur Pferdehaltung mit Errichtung einer Pferdekoppel in Oberalbach abgelehnt. Die Mehrheit befürchtete Geruchsbelästigungen und Gefährdungen für die Anwohner im Ortskern. Begründet wurde die Ablehnung unter anderem mit dem bereits erfolgten Strukturwandel in diesem Ortsteil von ehemals vorherrschender Landwirtschaft zum überwiegenden Wohngebiet.

Zugestimmt hat der Rat der Detailuntersuchung einer ehemaligen Deponie im Bereich des Kirschenberges, um Klarheit schaffen zu können, welche Maßnahmen dort zu veranlassen sind. Bürgermeister Friedrich betonte in diesem Zusammenhang, dass die Belastung mit Schwermetallen erst in den letzten 25 Jahren entstanden sei.

Speziell an die neuen Gemeindegeräte gerichtet betonte Bürgermeister Friedrich, dass in den vergangenen sechs Jahren die damaligen Zielsetzungen im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern „im Wesentlichen erreicht wurden“. Dennoch gebe es eine Reihe von Baustellen im Bereich der Daseinsvorsorge, wie die streckenweise Erneuerung von Wasserleitungen und Kanälen und dem Ausbau bzw. der Erneuerung von Straßen. In der soeben begonnenen Wahlperiode wollen sich Bürgermeister und Gemeinderat schwerpunktmäßig dem weiteren Ausbau der schnellen Internetverbindungen widmen, Wohnungsleerstände besonders im Ortskern verringern und ortsansässigen Betrieben bei der weiteren Entwicklung zur Seite stehen.

2014_Vereidigung
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Das Foto zeigt die neuen Mitglieder des Gemeinderates bei der Vereidigung. Von links: Dieter Bergler, Rüdiger Probst, Andrea Rabert und Bürgermeister Werner Friedrich.

1804.2014

Baubedingte Fahrplanänderungen der Strecke: Nürnberg – Neustadt (Aisch) / Markt Erlbach, am 26. + 27.4.2014

18. April 2014|Kategorien: Bahn, Hagenbüchach|

maulwurf_bahnMeldung der Deutschen Bahn vom 14.04.2014:

  • Die RB-Züge fallen zwischen Nürnberg Hbf/Fürth (Bay) Hbf und Markt Erlbach aus. Als Ersatz nutzen Sie in dem betroffenen Abschnitt bitte die noch verkehrenden Regionalzüge sowie die Ersatzbusse zwischen Fürth (Bay) Hbf und Markt Erlbach. Beachten Sie die früheren/späteren Fahrzeiten der Busse und Ersatzverbindungen.
  • Informieren Sie sich rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel pünktlich zu erreichen.

Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen.
  • In den Bussen ist die Fahrradmitnahme nur im Rahmen des verfügbaren Platzes möglich, deshalb kann eine Beförderung leider nicht garantiert werden.

Aktuelle Informationen erhalten Sie unter:
http://bauarbeiten.bahn.de/bayern/Strecke/807-Nuernberg-Siegelsdorf-Markt_Erlbach/96

Fahrplan als PDF zum Ausdrucken:
http://bauarbeiten.bahn.de/docs/bayern/infos/805_807_2604-28042014_fahrplan.pdf

Quelle & Bild-Quelle: http://bauarbeiten.bahn.de

1804.2014

Baubedingte Fahrplanänderungen der Strecke: Nürnberg – Neustadt (Aisch) / Markt Erlbach, am 26. + 27.4.2014

18. April 2014|Kategorien: Bahn, Wilhelmsdorf|

maulwurf_bahnMeldung der Deutschen Bahn vom 14.04.2014:

  • Die RB-Züge fallen zwischen Nürnberg Hbf/Fürth (Bay) Hbf und Markt Erlbach aus. Als Ersatz nutzen Sie in dem betroffenen Abschnitt bitte die noch verkehrenden Regionalzüge sowie die Ersatzbusse zwischen Fürth (Bay) Hbf und Markt Erlbach. Beachten Sie die früheren/späteren Fahrzeiten der Busse und Ersatzverbindungen.
  • Informieren Sie sich rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel pünktlich zu erreichen.

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1704.2014

Aktuelles aus dem Gemeinderat

17. April 2014|Kategorien: Gemeinderat, Wilhelmsdorf|

Wilhelmsdorf. Im Anschluss an eine Sitzung des Gemeinderates verabschiedete Bürgermeister Werner Friedrich drei Gemeinderatsmitglieder, die nach der Wahl diesem Gremium nicht mehr angehören. Gisela Redlingshöfer, Klara Schneider und Roland Blaufelder waren aus privaten und beruflichen Gründen nicht mehr angetreten. Für sie rücken ab 1. Mai Andrea Rabert, Rüdiger Probst und Dieter Bergler nach.

Für alle drei Ausscheidenden sprach Roland Blaufelder, Rektor, Schulbuchautor und zuletzt auch Dritter Bürgermeister, von einem stets angenehmen menschlichen Klima, wo es auch bei manchmal kontroversen Diskussionen immer nur um die Gemeinde gegangen sei und nie Partei-, Gruppen- oder Einzelinteressen erkennbar waren. Er bedankte sich bei den Gemeinderatskollegen mit einer eigens erstellten Fünf-Megabit-DVD mit Presseberichten seit 1986 über die Gemeinde Wilhelmsdorf. „28 Jahre neuere Geschichte sind hier dauerhaft dokumentiert“, so Bürgermeister Friedrich bei seinen Dankesworten.

Klara Schneider und Roland Blaufelder gehörten jeweils 18 Jahre dem Gemeinderat an, bei Gisela Redlingshöfer waren es zwölf Jahre. Friedrich dankte für den Rückhalt, welchen er auch bei schwierigen Themen vom gesamten Gemeinderat bekommen habe. „Man kann’s halt nicht immer jedem recht machen“. Nie habe es im Rat „Schaufensterreden“ gegeben, bei allen etwa 2.500 Einzelbeschlüssen in den vergangenen zehn Jahren sei es immer nur um die Sache gegangen. Zu den wesentlichen Entscheidungen der letzten Jahre zählte er den „wegweisenden Einstieg in die Windenergie, das mit etwa zehn Millionen Euro Investitionsaufwand größte Einzelprojekt in der Gemeinde“. Auch hier sei die klare und einheitliche Positionierung des Gemeinderates ausgesprochen hilfreich gewesen.

Werner Friedrich: „Wir sehen die Gemeinde als Dienstleister und den Bürger als Kunden, und in diesem Sinne wollen wir weiterhin glaubwürdig und zukunftsgerichtet handeln“. Die Gemeinderäte dankten umgekehrt ihrem Ersten Bürgermeister und bezeichneten Friedrich als „Gemeinde-Motor, der weit über das Notwendige hinaus mit Ideen und Engagement für die Gemeinde da ist“.

Im Rahmen der letzten Sitzung dieser Wahlperiode hat der Gemeinderat den Bebauungsplan Nr. 14 Beethovenstraße II als Satzung mit dazugehörigem Flächennutzungs- und Landschaftsplan beschlossen, so dass jetzt die öffentliche Auslegung erfolgen kann. Dazu gehört auch ein Umweltbericht, der Maßnahmen zur dauerhaften Sicherung der ökologischen Funktion vorsieht. Dabei geht es beispielsweise um die Anbringung von Nistkästen für Fledermäuse und die Schaffung von Rückzugs- bzw. Ausgleichsflächen für Feldlerchen und Rebhühner. Auch wenn Gemeinderäte es für „überzogen“ hielten, dass bei einer Maßnahme von 17.000 Quadratmetern immerhin 7.000 für Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen sind, erfolgte die Abstimmung letztlich einstimmig.

Bei einem Bauvorhaben im Bereich Beethovenstraße I, wo Abweichungen von den Vorgaben der Bauleitplanung gewünscht sind, war der Rat der Meinung, dass deswegen nicht der gesamte Bebauungsplan geändert werden soll. Vielmehr wird dem Bauwilligen anheim gestellt, einen Antrag auf Befreiung von den dortigen Festsetzungen zu stellen. Nachdem Bürgermeister Friedrich dies auch mit den Nachbarn besprochen hatte, wurde die Genehmigung in Aussicht gestellt.

Auch die weiteren öffentlichen Beratungspunkte drehten sich um Bauvorhaben. So wurde dem Neubau einer Garage im Bereich Kirschenberg ebenso zugestimmt, wie der Erweiterung eines Betriebsgebäudes im Gewerbegebiet. Mit Blick auf die neuen Gemeinderäte, die alle bereits anwesend waren, meinte Werner Friedrich: „Ihr seht, bei uns ist immer etwas los!“.

201404_Verabschiedung_FLZDas Foto zeigt von links Klara Schneider, Bürgermeister Werner Friedrich, Gisela Redlingshöfer und Roland Blaufelder.

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