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Aktuelles2020-01-13T19:10:26+01:00

Hier finden Sie Aktuelles & Neuigkeiten aus den Gemeinden.

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1104.2016

Aus dem Gemeinderat 8. April 2016

11. April 2016|Kategorien: Aktuelles aus Firmen und Unternehmen, Gemeinderat, Wilhelmsdorf|

Dieter Winterbauer 25 Jahre im Dienst der Gemeinde
„Fachlich und menschlich kompetent“, bezeichnete Erster Bürgermeister Werner Friedrich Bauhofmitarbeiter Dieter Winterbauer anlässlich der Würdigung seines 25-jährigen Dienstjubiläums im Rahmen der öffentlichen Gemeinderatssitzung. Ein Viertel-Jahrhundert sei eine lange Zeit, in welcher sich Winterbauer durch verantwortungsbewusstes und selbständiges Arbeiten ausgezeichnet habe. Bei dieser Gelegenheit hob Friedrich das gute Miteinander im Bauhof-Team hervor.

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Matthias Kilian Behindertenbeauftragter
Auf Vorschlag von Erstem Bürgermeister Werner Friedrich wurde Matthias Kilian vom Gemeinderat ohne Gegenstimmen zum Behindertenbeauftragten ernannt. So fungiert er künftig als Bindeglied zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Einrichtungen. Das Aufgabenfeld umfasst weit mehr als das Bemühen um mehr barrierefreie Zugänge. Durch örtliche Beauftragte soll die Ortskenntnis genutzt werden. Das Bayerische Behindertengleichstellungsgesetz zielt auf eine flächendeckende und gesamtgesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung ab und setzt auf „das Wachsen der Strukturen von unten nach oben“. Dem trug die Gemeinde mit der Bestellung von Matthias Kilian Rechnung. Nur so seien die Gesamtziele Gleichstellung, Integration und Teilhabe nachhaltig und umfassend verwirklichbar.

Aufnahme in das Förderprogramm zum Kernwegenetz
Nach ausführlicher Beratung und Besichtigungsterminen will die Gemeinde jetzt beantragen, dass der Ausbau der Straße von der Unteralbacher Mühle nach Oberalbach in das Programm des Amtes für Ländliche Entwicklung (Kernwegenetz) mit aufgenommen wird. Dabei handelt sich um eine Verbindung zwischen der NEA21 mit der NEA11. Zudem sollen Zuschüsse für das kurze Stück zwischen dem gemeindlichen Lagerplatz im Ortsteil Oberalbach und dem Ortskern beantragt werden.

703.2016

Aus dem Gemeinderat 24. Februar 2016

7. März 2016|Kategorien: Allgemein, Gemeinderat, Hagenbüchach|

Vier-Millionen-Euro-Haushalt beschlossen

In seiner Sitzung Ende Februar hat der Gemeinderat den Haushalt für 2016 beschlossen. Er umfasst etwa 2,7 Mio Euro im Verwaltungs- und rund 1,3 Mio Euro im Vermögenshaushalt. „Dabei decken wir unsere Investitionen wieder ohne Neuverschuldung“, betonte Bürgermeister David Schneider. Er wies zudem darauf hin, dass seit dem Bau der Aussegnungshalle für Projekte keine neuen Kredite aufgenommen werden mussten. „Die Gemeinde profitiert dabei von der vorausschauenden Politik, das Bemühen um Fördermitel und dem Bevölkerungswachstum, das zu mehr Steuereinnahmen führt.“ Die Erschließung des Baugebiets „Hausäcker“ findet sich nicht im regulären Haushalt. Einer Vorgabe des Landratsamtes folgend wird diese in einer eigenen Kostenrechnung geführt. Einnahmen und Ausgaben decken sich hier jedoch.

Einer der größten Posten ist der Betrieb der Kindertagesstätte. Hier sind fast 900.000 Euro veranschlagt, von denen 200.000 Euro nicht durch Zuschüsse oder Beiträge gedeckt sind und von der Gemeinde aufgebracht werden müssen. „Diese Gelder sind eine Investition in die Zukunft“, sagte Schneider.
Weiter sind Mittel für den voranschreitende VDSL-Ausbau (rd. 340.000 Euro, davon etwa 270.000 Euro Förderung), für die barrierefreie Erweiterung des Bahnstegs (200.000 Euro, davon 160.000 Euro Förderung beantragt) und für den Ausbau des Mühlwegs von Bräuersdorf nach Erlachsmühle (200.000 Euro, davon 170.000 Euro aus EU-Mitteln gefördert) vorgesehen. Auch Restzahlungen für die Sanierung des Bahnhofs sind vorgemerkt. Wie der Bürgermeister darstellte, gingen einige Rechnungen erst 2016 ein, so dass sie nicht mehr im letzten Jahr verbucht werden konnten.

Daneben erwartet die Gemeinde noch zahlreiche Restzahlungen von ausstehenden Fördermitteln, u.a. für den Kita-Anbau und die Bahnhofssanierung. „Wir sind hier immer in Vorleistung gegangen und bekommen nach und nach die Gelder ausgezahlt“, erklärte Schneider. Wie lange man teilweise warten muss, wurde am Zuschuss für das Minispielfeld deutlich. Obwohl bereits seit 2011 erwartet, liegt erst jetzt der Förderbescheid des BLSV über rund 25.000 Euro vor, wie der Sportbeauftragte Andreas Roth berichten konnte. Bürgermeister Schneider bedankte sich dabei bei all jenen, die sich über Jahre hinweg für den Zuschuss eingesetzt hatten, u.a. dem Vorstand des SV Hagenbüchach Robert Rösch, bei Landtagsabgeordneten Hans Herold und Staatsminister Joachim Herrmann.

Auch die Umgestaltung des Ortskerns rund um die Kirche und das „Keck-Haus“ wurde diskutiert. Hier soll über die Kommunale Allianz ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben werden, um unter verschiedenen Ideen auswählen zu können. Ein Dorfladen soll dabei ebenso berücksichtigt werden wie auch Wohnmöglichkeiten für Senioren.
Schließlich wurden auch die Rücklagen für zukünftige Investitionen fortgeführt. „Wir zahlen wieder 20.000 Euro in unseren Bausparer ein, der dann bereits 100.000 Euro umfasst. Das entlastet zukünftige Haushalte und damit die Bürgerinnen und Bürger“, freute sich Bürgermeister Schneider.

Auf der Tagesordnung stand zudem ein Antrag für den Anbau einer Maschinenhalle in der Schulstraße, der genehmigt wurde.

1502.2016

Aus dem Gemeinderat 12. Februar 2016

15. Februar 2016|Kategorien: Allgemein, Feuerwehr, Gemeinderat, Wilhelmsdorf|

Aus der Sitzung des Gemeinderates vom Februar 2016

Verbesserungen beim Nahverkehr gewünscht. Von Emskirchen über Wilhelmsdorf in Richtung Herzogenaurach und Erlangen ist die Busverbindung derzeit suboptimal, die vertaktete Buslinie endet in Neudorf bei Münchaurach, also nur wenige Kilometer von Wilhelmsdorf entfernt. In Wilhelmsdorf selbst gibt es nur sehr begrenzte Zusteigemöglichkeiten.
Deshalb fordert die Gemeinde schon seit längerem den Ausbau der Busverbindung in den von Gemeindebürgern häufig frequentierten Wirtschaftsraum Herzogenaurach-Erlangen-Höchstadt, nicht zuletzt auch zur Entlastung der Staatsstraße und Verringerung der Emissionen. Nachdem das Thema aktuell im Kreistag behandelt werden soll, will Bürgermeister Werner Friedrich dieses für die Gemeinde bedeutende Anliegen wiederholt vortragen.

„Sicherheit gewährleisten“. Einstimmig hat der Gemeinderat jetzt auch die Grundlagen für die Ausschreibung zum Kauf eines neuen Feuerwehrautos beschlossen, welche von Gemeinderat Rüdiger Probst, der auch Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr ist, detailliert vorgetragen wurden. Um die notwendigen Informationen zu beschaffen fanden bereits etliche Termine vor Ort und bei den Herstellern der Fahrzeuge statt.
Die Ausschreibung wird europaweit erfolgen und in zwei Lose aufgeteilt: Fahrgestell sowie Aufbau mit Ausstattung. Das Fahrzeug soll allrad-betrieben sein und den neuesten
technischen Standards entsprechen.
Bürgermeister Friedrich: „Wir stehen zu unserer Feuerwehr, sind stolz auf diese tolle Truppe und freuen uns besonders über die aktive Jugendarbeit mit bestem Zuspruch“.
Ihm und dem gesamten Gemeinderat geht es mit der Neuanschaffung eines so genannten „HLF 20“ um die Gewährleistung schneller Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger mit modernsten Geräten, aber auch um die Sicherheit der Feuerwehrleute. In diesem Zusammenhang lobte der Bürgermeister ausdrücklich die umfassende staatliche Förderung wie auch die Bezuschussung seitens des Landkreises. „Das ist nicht selbstverständlich, anderswo gibt es das in diesem Umfang nicht“.

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Neue Wasserleitungen im Kernort. Voraussichtlich Mitte März wird mit der angekündigten Sanierung der 60 Jahre alten Wasserleitungen im Kernort begonnen. Bürgermeister Werner Friedrich und Architekt Hans Eichler berichteten dem Gemeinderat vom Stand der Vorbereitungen und dem Ergebnis der Ausschreibung für das rund 500.000 Euro-Projekt. Den Auftrag bekam die Firma Potsch aus Burgbernheim. Die Finanzierung erfolgt zur Risikominimierung über einen vertraglich vereinbarten Zinssatz mit einer Laufzeit von 30 Jahren, die Kosten werden langfristig und verursachergerecht über die Gebühren finanziert. Bürgermeister Werner Friedrich bittet um Verständnis für Behinderungen während der Baumaßnahmen, die abschnittsweise erfolgen sollen und aufgrund der beengten Verhältnisse nicht zu vermeiden sein werden.

PM

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