Öffnungszeiten Rathäuser
Öffnungszeiten des Rathauses in Wilhelmsdorf am Freitag, 28. 10. und Montag, 31. 10. 2016
Am Freitag, 28. 10. 2016 bleibt das Rathaus geschlossen.
Am Montag, 31. 10. 2016 ist das Rathaus vormittags von 9.00–12.00 Uhr geöffnet und nachmittags geschlossen.
Um Beachtung wird gebeten.
Der Ausbau der VDSL-Versorgung in Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
Bayern will bis 2018 ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz schaffen und das modernste Breitband zum Standard machen.
Bis zu 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat im Rahmen der „Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen“ in den nächsten Jahren zur Verfügung.
Ziel ist es, entscheidende Impulse für den bayernweiten Ausbau von Hochgeschwindigkeitsversorgungen mit einer Mindestbandbreite von 50 Mbit/s zu geben,
um Bayern für das Digitale Zeitalter zu rüsten.
Die bayerische Staatsregierung hat den Rahmen geschaffen, dass „Mit Hochgeschwindigkeit ins digitale Zeitalter“ gestartet werden kann.
Die Verfügbarkeit können Sie unter diesem Link abrufen:
https://goo.gl/3DFrVw
Wir bitten nun um Ihre Mithilfe.
Bitte teilen Sie uns unter Angabe nachstehender Daten mit , wenn Sie immer noch Probleme mit einem VDSL-Anschluss haben:
Name:
Straße:
Ort:
Telefonnummer:
Beschreibung des Problems:
Fragen beantwortet Ihnen Anita Schönecker 09101 74 18. a.schoenecker@hagenbüchach.de oder a.schoenecker@wilhelmsdorf.de
In Hagenbüchach wurde mit dem Förderprogramm die Versorgung der Hauptstraße, des Neubaugebietes Hausäcker und die Ortsteile Bräuersdorf, Erlachsmühle, Oberfembach und Trübenbronn „ausgebaut“.
Das Baugebiet Haselnüßgärten war schon versorgt.
Der Bereich um die Wiesenstraße, Schulstraße sowie Hochstraße wurde durch die Telekom Deutschland GmbH im Eigenausbau, ohne kommunale Kostenbeteiligung realisiert.
In Wilhelmsdorf gab es zwei Ausbaugebiete
Verfahren I
Bergstraße, Rosenstraße und Blumenstraße sowie das Baugebiet Eichenweg
Verfahren II
Ortsteile Ebersbach und Oberalbach sowie der Bereich in der oberen Mozartstraße und im Ahornweg, Buchenweg und Föhrenweg
Der Ausbau der VDSL-Versorgung in Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
Bayern will bis 2018 ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz schaffen und das modernste Breitband zum Standard machen.
Bis zu 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat im Rahmen der „Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen“ in den nächsten Jahren zur Verfügung.
Ziel ist es, entscheidende Impulse für den bayernweiten Ausbau von Hochgeschwindigkeitsversorgungen mit einer Mindestbandbreite von 50 Mbit/s zu geben,
um Bayern für das Digitale Zeitalter zu rüsten.
Die bayerische Staatsregierung hat den Rahmen geschaffen, dass „Mit Hochgeschwindigkeit ins digitale Zeitalter“ gestartet werden kann.
Die Verfügbarkeit können Sie unter diesem Link abrufen:
https://goo.gl/3DFrVw
Wir bitten nun um Ihre Mithilfe.
Bitte teilen Sie uns unter Angabe nachstehender Daten mit , wenn Sie immer noch Probleme mit einem VDSL-Anschluss haben:
Name:
Straße:
Ort:
Telefonnummer:
Beschreibung des Problems:
| Fragen beantwortet Ihnen Anita Schönecker 09101 74 18. a.schoenecker@hagenbüchach.de oder a.schoenecker@wilhelmsdorf.de |
In Hagenbüchach wurde mit dem Förderprogramm die Versorgung der Hauptstraße, des Neubaugebietes Hausäcker und die Ortsteile Bräuersdorf, Erlachsmühle, Oberfembach und Trübenbronn „ausgebaut“.
Das Baugebiet Haselnüßgärten war schon versorgt.
Der Bereich um die Wiesenstraße, Schulstraße sowie Hochstraße wurde durch die Telekom Deutschland GmbH im Eigenausbau, ohne kommunale Kostenbeteiligung realisiert.
In Wilhelmsdorf gab es zwei Ausbaugebiete
Verfahren I
Bergstraße, Rosenstraße und Blumenstraße sowie das Baugebiet Eichenweg
Verfahren II
Ortsteile Ebersbach und Oberalbach sowie der Bereich in der oberen Mozartstraße und im Ahornweg, Buchenweg und Föhrenweg
Der Pfosten kommt
Gemeinderat Hagenbüchach befasst sich mit Flächennutzungsplan und Baugebiet
Es war ein umfassendes Programm, das sich der Gemeinderat von Hagenbüchach für die erste Sitzung nach der Sommerpause vorgenommen hatte. Denn in den Wochen zuvor wurden der Flächennutzungsplan für Hagenbüchach und der Bebauungsplan für das Gebiet „Hausäcker II“ am östlichen Ortsausgang öffentlich ausgelegt. Nun wurden die Einwände und Rückmeldungen behandelt.
Im Mittelpunkt stand dabei die Forderung einiger Familien, den Durchgangsverkehr durch das Neubaugebiet zu verhindern. Ein Verkehrspfosten an der Einmündung der Hardtstraße in die Hochstraße wird zwar die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge verhindern; Fußgänger und Radfahrer sollen aber den Weg nutzen können, um beispielsweise zum Kindergarten oder zum Sportplatz zu kommen. Nachdem sich der Gemeinderat bereits im Frühjahr für eine solche Regelung ausgesprochen hatte, war hier die Zustimmung nur Formsache.
Dagegen wird das angedachte Mischgebiet westlich des Sportplatzes noch nicht ausgewiesen. In der Bevölkerung ist offensichtlich der Eindruck entstanden, durch Gewerbebetriebe werde Schwerlastverkehr hervorgerufen. Tatsächlich liegt aber eine konkrete Anfrage eines Interessenten vor, der ein Haus mit Zahnlabor im Erdgeschoss und eine Wohnung im ersten Stock bauen wollte. Dadurch würden keine 40-Tonner durch die Schulstraße fahren, eher Paketdienste, wie sie schon jetzt unterwegs sind. „Für einen großen Gewerbebetrieb ist die Fläche mit rund 7.000 qm auch viel zu klein“, stellte Bürgermeister Schneider fest. Nachdem aber ohnehin ein Landschaftsplan für die Gemeinde erarbeitet werden soll, wird die Idee des Mischgebiets bis dahin zurückgestellt.
Ebenso traf der Gemeinderat keine Entscheidung, ob entlang der Schulstraße ein Gehweg gebaut werden soll. Die Straße selbst ist dafür eigentlich zu eng. Vermutlich müsste sie dann zur Einbahnstraße umgewidmet werden. „Dann allerdings führt der Verkehr doch wieder über die Hochstraße ins Neubaugebiet, was wir mit dem Verkehrspfosten eigentlich vermeiden wollen“, so Schneider.
Außerdem legte sich das Gremium auch noch auf Namen für die zwei neuen Straßen im Baugebiet „Hausäcker II“ fest: zum einen wird wie schon die Dorfkirche nun auch der „Kiliansweg“ nach dem „Franken-Missionar“ benannt. Zum anderen erinnert zukünftig der „Barbarossaweg“ an den Stauferkaiser, der am 5. Februar 1158 die Urkunde unterschrieben hat, mit der „hagenbache mit allen seinen zugehorungen“ dem Kloster Münchaurach übertragen wurde. Diese erste urkundliche Erwähnung Hagenbüchachs gilt als „historisches Gründungsdatum“ des Ortes.
Schließlich folgte der Gemeinderat noch einer Empfehlung des Bayerischen Landtags und änderte die Friedhofssatzung: fortan muss für Naturgrabsteine auf dem Friedhof ein Nachweis erbracht werden, dass diese ohne Kinderarbeit hergestellt worden sind.







