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Aktuelles2020-01-13T19:10:26+01:00

Hier finden Sie Aktuelles & Neuigkeiten aus den Gemeinden.

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1401.2019

Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen!

14. Januar 2019|Kategorien: Allgemein, Wilhelmsdorf|

Eintragungszeiten im Rathaus

Eintragungsraum
Bezeichnung und
genaue Anschrift
Öffnungszeiten barrierefrei
ja / nein
Rathaus Wilhelmsdorf

Bürgerbüro

Hugenottenplatz 8

91489 Wilhelmsdorf

 

 

 

Mo.-Do.:

8-12 und 13-16 Uhr

 

Freitags:

8-12 Uhr

 

Samstag, 02.02.19:

9-11 Uhr

 

Mo., 04.02.2019:

zusätzl. 13-20 Uhr

ja

(Seiten-eingang benutzen)

 

1401.2019

14. Januar 2019|Kategorien: Allgemein|

201.2019

Aus dem Gemeinderat Dezember 2018

2. Januar 2019|Kategorien: Allgemein|

Aus dem Gemeinderat
Öffentliche Sitzung vom 12.12.2018
Top 0) Protokollarien
Das Protokoll der Sitzung vom 17.10.2018. wurde einstimmig genehmigt.
TOP 1) Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramme 2019
Im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramme steht ein Betrag von 450.000 €, verteilt über einen Zeitraum von vier Jahren, zur Verfügung. Die Gemeinden der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn sind aufgefordert ihren Bedarf für das Jahr 2019 anzumelden.
Der Gemeinde Hagenbüchach sind 30.000 € für das Keck-Haus bereits fest zugesagt. Weitere 25.000 € sind für die Erstellung des Innenentwicklungskonzepts schon eingeplant. Die restlichen Mittel werden voraussichtlich erst in der nächsten Legislaturperiode anfallen.
Die Verwaltung wurde einstimmig beauftragt, die entsprechenden Mittel anzumelden.

TOP 2) Sonstiges
2. Bürgermeister Peter Schindler lud als Leiter des Posaunenchores zum Adventsblasen am 13. Dezember um 19.00 Uhr an der Kirche ein.

TOP 3) Bericht des Bürgermeisters
Der Bürgermeister gab folgendes bekannt:
• Die Bauarbeiten an der Kreisstraße NEA 8 wurden vorübergehend eingestellt. Bis zur Wiederaufnahme der Bauarbeiten im Frühjahr kann die Straße eingeschränkt wieder befahren werden. Für den in diesem Zusammenhang geplanten Verschwenk mit Querungshilfe an der Ortseinfahrt aus Richtung Emskirchen muss noch ein Schaltkasten der Deutschen Telekom abgebaut werden. Die Telekom konnte noch keinen Termin dafür nennen.
• Der Kindergartenanbau lag bisher gut im Zeitplan. Nur bei den Fenstern und Türen kommt es leider zu Lieferverzögerungen. Das Landratsamt hat deshalb einer vorübergehenden Aufstockung der Gruppengrößen zugestimmt.
• Der Haushalt der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf für 2019 wurde in der Sitzung am 05. Dezember beschlossen. In der nächsten Gemeinderatssitzung soll mit der Planung des Haushalts der Gemeinde begonnen werden.
• Für den Bau des Stegs am Bahnhof über die Kreisstraße hat die Gemeinde den Verkehrssicherungspreis beantragt.
• Die Kommunale Allianz Aurach-Zenn erstellt derzeit ein Gewässerentwicklungskonzept. Die Gemeinde Hagenbüchach ist mit einer Gewässerlänge von 15,387 km (entspricht einem Anteil von 12,42 %) beteiligt. Die anteiligen Kosten betragen rund 6.100 €, die aber zu 75 % bezuschusst werden.
• Im Jahr 2019 wurden in der Gemeinde 20 Kinder geboren, was einer Steigerung von 5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der Geburtenstatistik des Landkreises liegt Hagenbüchach mit 13,92 Geburten je 100 Einwohner auf dem zweiten Platz.
• Die neue Buslinie 134 von Emskirchen nach Herzogenaurach hat ihren Betrieb aufgenommen. Die Fahrtzeiten der 10 Busse täglich sind mit den Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge am Bahnhof Emskirchen synchronisiert.

1612.2018

Aus dem Gemeinderat, Probst zieht positive Bilanz

16. Dezember 2018|Kategorien: Allgemein, Wilhelmsdorf|

Rüdiger Probst zieht positive Bilanz
in Wilhelmsdorf ist viel in Bewegung

Elf Monate nach seinem Amtsantritt als Erster Bürgermeister zog Rüdiger Probst anlässlich der letzten Gemeinderatssitzung im zu Ende gehenden Jahr eine erste Bilanz. Demnach seien der Ausbau der Bergstraße, die Anlage von Parkflächen dort, die Änderung des Flächennutzungsplanes und der Bebauungsplan Brunner Wegfeld – Blumenstraße in dieser Zeit wohl die Hauptthemen gewesen, „die uns auch noch in 2019 begleiten werden“.
Die zwei Bürgerversammlungen seien für ihn ja eine Premiere gewesen; gravierende Anregungen habe es nicht gegeben und gestellte Fragen hätten zumeist vor Ort geklärt werden können. Probst berichte ferner von mehreren Treffen mit der „Unfallkommission“, wo mit den zuständigen Behörden Vorschläge erarbeitet wurden, wie die Verkehrs- und Parksituation in der Gemeinde verbessert werden kann. „Manches konnten wir bereits umsetzen“. Jetzt gehe es um die Querungshilfe mit Geschwindigkeitsbeschränkung am Stadelhof an der Staatsstraße.
Die zusätzlichen Busverbindungen vor allem in Richtung Herzogenaurach wurden vom Gemeinderat allgemein als „massive Verbesserung“ begrüßt. Nach Aussage des Bürgermeisters könne dies allerdings „nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein“. Er sehe noch „Luft nach oben“ und baue auf das vom Landkreis in Arbeit befindliche neue Nahverkehrskonzept. Gemeinderäte würden es begrüßen, wenn die Buslinien auch für Schüler geöffnet werden könnten. Und mit anderen Routen, zum Beispiel über Oberreichenbach, könnte auch die Ortsmitte angefahren werden, was wesentlich zur Sicherheit betragen würde.
Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung habe erste Veränderungen im Rathaus mit sich gebracht. Probst bat in diesem Zusammenhang um Verständnis dafür, dass manchmal seine Bürotür geschlossen sei, „weil ansonsten Internes im Eingangsbereich unzulässiger Weise mitgehört werden kann“. Zum Datenschutz habe es auch zwei „Sensibilisierungsveranstaltungen“ genannte Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegeben und die notwendigen neuen Computerprogramme seien bereits im Einsatz.
Aus einer Bürgermeister-Dienstversammlung nahm Rüdiger Probst die Anregung mit, für bienenfreundliche Anpflanzungen zu sorgen. Die Gemeinde nehme das sehr ernst, „weil ohne Bienen sieht es um unsere Zukunft schlecht aus“, meinte der Gemeindechef. Schon seit langer Zeit achte der Bauhof darauf, dass mehr so genannte „Blühflächen“ entstehen; jetzt gibt es die Überlegung, bei Neuverpachtungen entsprechende Vorgaben zu machen.
Der Gemeinderat beschäftigte sich zudem mit der Bedarfsmitteilung der Programmjahre 2019 bis 2022 für die Mittel aus der Städtebauförderung und stimmte der Vorlage zu. Etwa eine Million Euro umfasst die Programmanmeldung für 2019, wobei die Restabwicklung des Neubaus der Bergstraße den Löwenanteil ausmacht. Ferner geht es im Wesentlichen um die Fortführung des Kommunalen Förderprogramms einschließlich Sanierungsberatung. Weitere Maßnahmen zur Ortskernsanierung sind für die Jahre ab 2020 vorgesehen.
Ein wesentlicher Punkt der Gemeinderatssitzung waren auch erste Überlegungen zur Erweiterung der bestehenden Kindertagesstätte. Probst: „Wegen der anhaltend steigenden Kinderzahlen, vor allem im Krippenalter, ist es unumgänglich, dass wir weitere Plätze schaffen“. Nach einem Ortstermin des Bauausschusses mit Tanja Kühnl von der Kindergartenleitung und Pfarrer Alexander Seidel als Verantwortlicher des Evangelischen Gemeindediakonievereins als Träger der Einrichtung wurden mehrere bauliche Varianten diskutiert, die jetzt von einem Planungsbüro ausgearbeitet werden sollen. „Inwieweit die bekannte unzulängliche Zufahrts- und Parksituation im Zuge der Anbaumaßnahme verbessert werden kann, ist noch offen“, so der Bürgermeister.
In seinem Schlusswort meinte Probst am Ende des Jahres: „Wir haben gemeinsam einiges bewegt und für 2019 viel geplant. Im Gemeinderat habe ich mich bemüht, auch bei unterschiedlichen Auffassungen eine gemeinsame Richtung zu finden“. Aus dem Gremium wurde bestätigt, dass er sich nach dem Tod von Bürgermeister Werner Friedrich „sehr schnell und gut eingearbeitet“ habe, konsequent und teamfähig sei und es ein angenehmes Miteinander gebe.
Die Weihnachts- und Neujahrswünsche verband Probst mit einem Dank an die „vielen, die ehrenamtlich in der Gemeinde für Gemeinschaftsgefühl sorgen“ sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Verwaltung und Bauhof: „Ihr seid eine tolle Truppe und die Bürger wissen zu schätzen, dass bei uns vieles auf Zuruf geht, ohne Formulare ausfüllen zu müssen“.
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